Die Farbe im Ursprung – ein Vergleich von altem und modernen „Wissen“:

Die wissenschaftlich anerkannte Farblehre von Isaac Newton, die aus dem 16.Jahrhundert entspringt, kann die Farben zwar „messen“ aber ihr Wesen nicht erkennen und somit auch den Ursprung der Farben nicht ergründen  – und das muss sie ja auch nicht tun.
Es ist aus Sicht eines Physikers eben nicht notwendig,  etwas mehr verstehen zu wollen über die Farben , als was über gemessene Wellenlängen hinausgeht. Die Spirituelle Sicht zu den Farben hin ist nun etwas ganz anderes, sie ist viel umfangreicher als die Sicht der „exakten Wissenschaft“:

Erst aus spiritueller und geistiger Sicht gesehen kann die Sprache der Farben überhaupt eine Bedeutung haben. Es geht dann um die Kommunikation zwischen Farbe und Menschenseele. Die Seele des Menschen steht selbst als Mittelpunkt da, das Seelische als Vermittler zwischen den Sinnen (bei den Farben dem Augenorgan) und als Vermittler der geistigen Welt, der eigentlich ursprünglichen Welt.
Diese alle Beschreibungen sind vom Verstand aus gesehen nicht sogleich ergreifbar, denn die Seele des Menschen tut sich nicht so sehr hervor wie der Verstand des Menschen es zu tun gewohnt ist. Manchmal kann aber ein starkes Gefühl, eine vielleicht intuitive Emfindung den Menschen für einen Moment wachrütteln und ihn sich wieder zurückerinnern lassen auf das Wesentliche, auf das Innere, das gleicht dem Kosmos des Ganzen.

Hier soll lediglich ein Versuch gemacht werden, das AURA-SOMA -Farbsystem mit dem historischen Wissen aus  vergangenen Zeiten zusammenzuführen. Bitte haben Sie noch etwas Geduld…

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